<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/"
	>

<channel>
	<title>www.praegerrichter.de</title>
	<link>http://www.praegerrichter.de</link>
	<description>www.praegerrichter.de</description>
	<pubDate>Wed, 16 May 2012 09:21:52 +0000</pubDate>
	<generator>http://www.praegerrichter.de</generator>
	<language>en</language>
	
		
	<item>
		<title>UNESCO Siedlungen, Artikel in der PlanerIn</title>
				
		<link>http://www.praegerrichter.de/UNESCO-Siedlungen-Artikel-in-der-PlanerIn</link>

		<comments>http://www.praegerrichter.de/following/praegerrichter.de/UNESCO-Siedlungen-Artikel-in-der-PlanerIn</comments>

		<pubDate>Wed, 16 May 2012 09:21:52 +0000</pubDate>

		<dc:creator>www.praegerrichter.de</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[publication, tourism]]></category>

		<guid isPermaLink="false">3408789</guid>

		<description>download PDF
&#60;img src="http://payload55.cargocollective.com/1/5/165174/3408789/00_Planerin.png" width="670" height="447" width_o="670" height_o="447" src_o="http://payload55.cargocollective.com/1/5/165174/3408789/00_Planerin_o.png" data-mid="17540630"  border="0" align="left"/&#62;
DIE UNSECO-SIEDLUNGEN DER BERLINER MODERNE
Touristisches Konzept und Leitsystem für die Erschließung
Jana Richter und Julia Bärschneider für die Ausgabe der Fachzeitschrift PlanerIn Ausgabe 2_2012

Sechs Siedlungen der Berliner Moderne: Gartenstadt Falkenberg, Siedlung Schillerpark, Großsiedlung Britz, Wohnstadt Carl Legien, Weiße Stadt und Großsiedlung Siemensstadt wurden am 7. Juli 2008 in das UNESCO-Weltkulturerbe aufgenommen. Planung und Bau der heute denkmalge- schützten Siedlungen – entstanden zwischen 1913 und 1934 nach den Plänen von Bruno Taut, Walter Gropius, Hugo Hä ring u. a. – markierten einen historischen Wendepunkt im Städtebau und Wohnungswesen. Qualitätvolle Baukunst, moderne Formensprache, funktionale Grundrisse und die städtebaulichen Figuren der Siedlungen lieferten international diskutierte und adaptierte Vorbilder für das gesamte Jahrhundert.

ENTSTEHUNG DES PROJEKTES
Ziel der Konzeptentwicklung war es, die neuen UNESCO- Stätten für Besucher attraktiv zu erschließen und die Be wohner an der Entwicklung teilhaben zu lassen. Der Beginn des Projekts war durch „experimentelle“ Zusammenarbeit vieler verschiedener Akteure und Interessengruppen (Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Landesdenkmalamt, Bezirke, Eigentümer der Siedlungen, Architekturinstitutionen,Tourismusunternehmen und Vereine) geprägt. Noch bevor die Siedlungen offiziell ihren UNESCO-Status erhielten, wurde von der Technischen Universität Berlin und der Initiative Welterbe ein Workshop für ein touristisches Erschließungskonzept der sechs Siedlungen der Berliner Moderne initiiert. Hier arbeiteten Studierende mit den verschiedenen Akteuren und Siedlungsbewohnern zusammen, um erste Konzeptezuentwickeln,die eine touristische Erschließung unter Berücksichtigung der Wohnbedürfnisse organisieren.

Kurz nach der Ernennung zum Welterbe wurde im November 2008 durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und die TU Berlin der Antrag zur Förderung des Projekts im Rahmen des Programms „Experimenteller Wohnungs- und Städtebau; Forschungsfeld: Modellvorhaben Welterbestätten“ gestellt. Der Antrag wurde anschließend in den Antrag des Investitionsprogramms „Nationale UNESCO- Welterbestätten“ (INUW) überführt. Mit einem kleinen Teil dieser Mittel wurde das touristische Konzept und Leitsystem für die Siedlungen finanziert, der Hauptteil wurde beispielsweise für Rekonstruktionen der Freianlagen, Wiederherstellungen der Straßenräume oder energetische Sanierungen der Gebäude in einigen Siedlungen verwendet.

Vier übergeordnete Ziele wurden definiert: 
- Die Siedlungen sollen als touristische Sehenswürdigkeit der Hauptstadt positioniert werden; 
- die Standorte sollen in der öffentlichen Wahrnehmung und räumlich im Stadtbild für Berliner, Besucher und die internationale Öffentlichkeit erlebbar gemacht werden; 
- die architektonischen Besonderheiten der Siedlungen der 20er-Jahre, ihre Geschichte und ihr einzigartiger Wert sollen dargestellt werden; 
- es sollen zusätzliche Aufenthaltsqualitäten für die Bewohner geschaffen und private Bereiche geschützt werden. Eine besondere Herausforderung ist es, die sechs Siedlungen, die sich weit verteilt in sieben Berliner Bezirken und zusätzlich in touristischer Randlage befinden, als Ensemble zu erschließen und touristisch zu vermarkten.

TOURISTISCH VERTRÄGLICHE ERSCHLIESSUNG
Die Konzepterstellung umfasst ein siedlungsübergreifendes Imagekonzept (2009), ein gesamtstädtisches Konzept (2009 / 10) und sechs Individualkonzepte für die räumlich-touristische Erschließung der einzelnen Siedlungen (2010/2012).
Für alle drei Bausteine ist es wichtig, einerseits die Gemeinsamkeiten der Siedlungen hervorzuheben und sie als Ensemble zu bündeln und andererseits ihre spezifischen Merkmale aufzuzeigen. Die Bausteine sollen zusätzlich die Maßnahmen der öffentlichen Wahrnehmbarkeit, also die Positionierung in Zeitungen, Reiseführern, Fachliteratur oder Online-Medien, mit der konkreten räumlich-touristischen Erschließung in den einzelnen Siedlungen kombinieren.

RADWEG DER BERLINER MODERNE
Berlin verzeichnet seit etwa zwanzig Jahren ein beständiges Wachstum des Tourismus. Von den Besuchern entfällt ein nicht unerheblicher Teil auf Kulturtouristen, die sich für Berlin auch außerhalb der gängigen touristischen Sehenswürdigkeiten, z. B. für das UNESCO-Weltkulturerbe, interessieren. Weiterhin ist der Radtourismus ein wachsender Zweig in Berlin, der bezüglich der Erschließung der dispersen Siedlungen besondere Möglichkeiten eröffnet. Aus der Charakterisierung der potenziellen Besucher im vorhergehenden Imagekonzept ergaben sich Schnittmengen mit dem Interesse an weiteren Sehenswürdigkeiten, wie denen der Berliner Moderne und lokalen Sehenswürdigkeiten in den grünen Bezirken.
Aufgrund ihrer Lage lassen sich die Siedlungen sehr gut mit der Berliner Ringbahn erschließen, sodass das Besuchen und Vergleichen mehrerer Siedlungen an einem Tag möglich ist. Aus der Kombination der Siedlungen mit weiteren Sehenswürdigkeiten der Berliner Moderne, den Sehenswürdigkeiten in der näheren Umgebung und der Erschließung mit öffentlichen Verkehrsmitteln wurde der „Radweg der Berliner Moderne“ entwickelt. Er beginnt im touristischen Zentrum der Stadt und besteht aus fünf Radrouten, die die Siedlungen als Tagestouren erschließen. Die Kernrouten verbinden die Siedlung mit der jeweils nächsten Ringbahnstation und ermöglichen den Besuchern, die Touren mit der Ringbahn abzukürzen und so zwei bis drei Siedlungen an einem Tag anzuschauen. Der Radweg wird voraussichtlich 2012 als Radwanderkarte im besucherfreundlichen Fahrradtaschenformat mit zusätzlichen touristischen Informationen umgesetzt.

ERSCHLIESSUNG INNERHALB DER SIEDLUNGEN
Im nächsten Schritt wurde für jede Siedlung ein räumlich- touristisches Erschließungskonzept ausgearbeitet, das die architektonisch und historisch wichtigsten Punkte herausstellt. Hier wurden jeweils eine fernwirksame Hauptinformationsstele, ein dreidimensionales Siedlungsmodell und mehrere kleinere Verteilerstelen an markanten Punkten platziert. Weiterhin wurde in diese Konzepte jeweils der Radweg der Berliner Moderne, Radstellplätze, wenn möglich Besucher-WCs und Haltemöglichkeiten für Besucherbusse eingeplant. In drei der sechs Siedlungen wurden in Kooperation mit Bezirken, Eigentümern und Tourismusunterneh- men „Info-Stationen“ eingerichtet, die Informationen (Besucherflyer) ausgeben und Ausstellungen, teilweise originale Wohnungen, Ladengeschäfte und ein Besucher-WC enthalten. Diese Info-Stationen sind für die Bewohner außerdem als Kiosk, Concierge oder Vereinstreff nutzbar.
Die als fester Bestandteil des Investitionsprogramms UNESCO-Welterbestätten geführte „Investivmaßnahme“ ermöglichte die zeitnahe Umsetzung des Leitsystems in der Siedlung Schillerpark. Im Vorfeld wurde das grafische Erscheinungsbild des Leitsystems durch einen Wettbewerb ermittelt, den Novamondo Design für sich entscheiden konnte. Im Frühjahr 2011 wurden die ersten Prototypen für die Siedlung Schillerpark auf dem Spielband im ebenfalls denkmalgeschützten Schillerpark installiert und am Welterbetag, dem 5. Juni 2011, zusammen mit der wiederhergestellten „Plansche“ und dem Welterbeinformationshaus eröffnet.

FAZIT UND AUSBLICK
Die Arbeit war in vielerlei Hinsicht spannend. Einerseits wurde in kurzer Zeit ein Projekt entwickelt, für das es auf den vielen verschiedenen Maßstabs- und Bedeutungsebenen wenig planerische Vorbilder gab. Andererseits lag die große Herausforderung in der Zusammenarbeit der vielen unterschiedlichen Beteiligten, wie der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, dem Landesdenkmalamt, den Siedlungseigentümern, aber auch Tourismusunternehmen und den Bewohnern, die sich produktiv in den Prozess einbrachten und das Projekt vorantrieben.
Aufgrund der sehr positiven Resonanz der Bewohner, der Beteiligten und der Öffentlichkeit ist es besonders wichtig, die bislang geweckte Aufmerksamkeit und den erweckten Tatendrang zu nutzen und das Projekt weiter zuentwickeln.
Mit dem Abschluss der konzeptionellen Arbeit für die Siedlungen hat die Umsetzung gerade erst begonnen. Die Siedlungen Schillerpark und Gartenstadt Falkenberg werden bis Ende 2012 mit dem Leitsystem ausgestattet. Die Mittel für die Pflege der bereits bestehenden Stelen und die Umsetzung der noch fehlenden Ausstattung der anderen Siedlungen müssen aus anderen Förderprogrammen akquiriert werden.
Besonders in der Fachöffentlichkeit haben die Siedlungen und das touristische Konzept großes Interesse geweckt. So wird eine weiterführende Zusammenarbeit zwischen den UNESCO-Siedlungen der Berliner Moderne, dem Bauhaus Dessau und dem Bauhaus Weimar angestrebt, um weitere Informationen zu verschiedenen Standorten der Moderne in und um Berlin zu publizieren und die Orte touristisch her- vorzuheben.

LITERATUR
Landesdenkmalamt Berlin (Hg.): Siedlungen der Berliner Moderne. Berlin Modernism Housing Estates, Berlin 2009 PraegerRichterArchitekten(2012): DokumentationderKonzepterstellung zur touristisch verträglichen Erschließung der Siedlungen der Berliner Moderne, im Auftrag der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Berlin</description>
		
		<excerpt></excerpt>

		<!--<wfw:commentRss></wfw:commentRss>-->

		<media:thumbnail url="http://payload55.cargocollective.com/1/5/165174/3408789/prt_1337163169.png" />

	</item>
		
		
	<item>
		<title>Tourismus als Faktor der Stadtentwicklung</title>
				
		<link>http://www.praegerrichter.de/Tourismus-als-Faktor-der-Stadtentwicklung</link>

		<comments>http://www.praegerrichter.de/following/praegerrichter.de/Tourismus-als-Faktor-der-Stadtentwicklung</comments>

		<pubDate>Tue, 15 May 2012 15:58:38 +0000</pubDate>

		<dc:creator>www.praegerrichter.de</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[tourism, research]]></category>

		<guid isPermaLink="false">3123403</guid>

		<description>&#60;img src="http://payload41.cargocollective.com/1/5/165174/3123403/0_TOUR_STDT_ENTW_4.png" width="670" height="447" width_o="670" height_o="447" src_o="http://payload41.cargocollective.com/1/5/165174/3123403/0_TOUR_STDT_ENTW_4_o.png" data-mid="16840343"  border="0" align="left"/&#62;&#60;img src="http://payload41.cargocollective.com/1/5/165174/3123403/0_TOUR_STDT_ENTW_5.png" width="670" height="447" width_o="670" height_o="447" src_o="http://payload41.cargocollective.com/1/5/165174/3123403/0_TOUR_STDT_ENTW_5_o.png" data-mid="16840345"  border="0" align="left"/&#62;
STUDIE: TOURISMUS ALS FAKTOR DER STADTENTWICKLUNG IN BERLIN
In Berlin haben räumliche Veränderungen intensiver als in anderen Städten – sozusagen im Zeitraffer – stattgefunden. In sehr kurzer Zeit und ohne eine übergeordnete räumliche Planung sind in der Innenstadt unzählige touristische Orte neu entstanden. Neben der positiven wirtschaftlichen Entwicklung wirft der Tourismus viele Fragen für die Stadtentwicklung auf: Was tun mit der Konzentration der touristischen Orte in der Innenstadt? Wie kann man das entstehende Ungleichgewicht zwischen attraktiven, „über- füllten“ Teilen und anderen Teilen der Stadt besser steuern? Die Studie versucht mögliche Steuerungs- ansätze der Stadtentwicklung zu veranschau- lichen und Tourismus als innovatives Potenzial zeitgenössischer Stadtentwicklung zu begreifen.

Kooperation: Polinna Hauck Landscape + Urbanism
Auftraggeber: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Berlin

Fertigstellung: 2012

</description>
		
		<excerpt></excerpt>

		<!--<wfw:commentRss></wfw:commentRss>-->

		<media:thumbnail url="http://payload41.cargocollective.com/1/5/165174/3123403/prt_1333361607.png" />

	</item>
		
		
	<item>
		<title>Migrating Dishes Event</title>
				
		<link>http://www.praegerrichter.de/Migrating-Dishes-Event</link>

		<comments>http://www.praegerrichter.de/following/praegerrichter.de/Migrating-Dishes-Event</comments>

		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 08:03:14 +0000</pubDate>

		<dc:creator>www.praegerrichter.de</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[]]></category>

		<guid isPermaLink="false">3284876</guid>

		<description>&#60;img src="http://payload49.cargocollective.com/1/5/165174/3284876/00_saft_tisch.png" width="670" height="447" width_o="670" height_o="447" src_o="http://payload49.cargocollective.com/1/5/165174/3284876/00_saft_tisch_o.png" data-mid="16965868"  border="0" align="left"/&#62;&#60;img src="http://payload49.cargocollective.com/1/5/165174/3284876/00_migrating dishes.jpg" width="670" height="447" width_o="670" height_o="447" src_o="http://payload49.cargocollective.com/1/5/165174/3284876/00_migrating dishes_o.jpg" data-mid="16965866"  border="0" align="left"/&#62;&#60;img src="http://payload49.cargocollective.com/1/5/165174/3284876/00_saft_exhibition.png" width="670" height="447" width_o="670" height_o="447" src_o="http://payload49.cargocollective.com/1/5/165174/3284876/00_saft_exhibition_o.png" data-mid="16965867"  border="0" align="left"/&#62;&#60;img src="http://payload49.cargocollective.com/1/5/165174/3284876/00_migrating disches2.jpg" width="670" height="447" width_o="670" height_o="447" src_o="http://payload49.cargocollective.com/1/5/165174/3284876/00_migrating disches2_o.jpg" data-mid="16965863"  border="0" align="left"/&#62;MIGRATING DISHES EREIGNIS,
Staedelschule, Frankfurt, 2003
Experiment an der Hochschule für Bildende Künste/ Staedelschule Frankfurt im Februar 2003. Insgesamt nahmen 16 Personen teil. Das Ereignis dauerte ca. 50 Minuten. 
&#62;Manche Dinge verschwinden.Der Blickpunkt der Augen verändert sich.Verhaltensweisen entstehen.Der Raum als Objekt bewegt sich.Die physische Energie einer Gruppe bewegt sich in die Szene.Licht verändert sich.Dinge fallen durcheinander.Eine Wanderung beginnt.Die Eigenschaften der Dinge werden festgelegt.Die Dichte verändert sich.Spuren warden hinterlassen.Die Bedeutung eines Ortes ändert sich.Some things go out.The focus of the eyes is shifting.Behaviour is created.The space as an object is moving.The physical energy of the group moves into the scene.Light changes.Objects are falling down and over.A walk begins.The property of things are defined.&#62;Density is shifting.&#62;Traces are left behind.&#62;The meaning of a place changes.</description>
		
		<excerpt></excerpt>

		<!--<wfw:commentRss></wfw:commentRss>-->

		<media:thumbnail url="http://payload49.cargocollective.com/1/5/165174/3284876/prt_1335772944.png" />

	</item>
		
		
	<item>
		<title>Saft</title>
				
		<link>http://www.praegerrichter.de/Saft</link>

		<comments>http://www.praegerrichter.de/following/praegerrichter.de/Saft</comments>

		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 15:37:54 +0000</pubDate>

		<dc:creator>www.praegerrichter.de</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[research, publication]]></category>

		<guid isPermaLink="false">3278819</guid>

		<description>&#60;img src="http://payload48.cargocollective.com/1/5/165174/3278819/00_saft_ausschnitt.png" width="670" height="447" width_o="670" height_o="447" src_o="http://payload48.cargocollective.com/1/5/165174/3278819/00_saft_ausschnitt_o.png" data-mid="16845793"  border="0" align="left"/&#62;&#60;img src="http://payload48.cargocollective.com/1/5/165174/3278819/00_saft_ausschnitt3.png" width="670" height="447" width_o="670" height_o="447" src_o="http://payload48.cargocollective.com/1/5/165174/3278819/00_saft_ausschnitt3_o.png" data-mid="16845799"  border="0" align="left"/&#62;&#60;img src="http://payload48.cargocollective.com/1/5/165174/3278819/00_saft_ausschnitt5.png" width="670" height="447" width_o="670" height_o="447" src_o="http://payload48.cargocollective.com/1/5/165174/3278819/00_saft_ausschnitt5_o.png" data-mid="16846161"  border="0" align="left"/&#62;&#60;img src="http://payload48.cargocollective.com/1/5/165174/3278819/00_saft_ausschnitt4.png" width="670" height="447" width_o="670" height_o="447" src_o="http://payload48.cargocollective.com/1/5/165174/3278819/00_saft_ausschnitt4_o.png" data-mid="16845805"  border="0" align="left"/&#62;&#60;img src="http://payload48.cargocollective.com/1/5/165174/3278819/00_saft_zeitung.png" width="670" height="447" width_o="670" height_o="447" src_o="http://payload48.cargocollective.com/1/5/165174/3278819/00_saft_zeitung_o.png" data-mid="16845821"  border="0" align="left"/&#62;
SAFT AUSSTELLUNG „THINGS ALIVE“
Staedelschule, Frankfurt, 2003
Saft plante alle transformativen Objekte innerhalb einer Alltagssituation zu domestizieren, um sie dem Publikum leicht zugänglich zu machen. Die transformativen Objekte waren ein „Interaktiver Tisch“, der ein raumgroßer Midicontroller mit Sound Feedback war, ein Fernseher in dem ein „Endloser Film“ mit Safts Lebensregeln lief, sowie ein giftig leuchtender „Saft - Leuchtkasten“, der innerhalb der Ausstellungstage aufgrund seines lebendigen Inhaltes die Farbe von rot bis gelb veränderte.
Die Lichtdioden funktionierten als Fühler des „Interaktiven Tisches“. Das Interaktionsspiel der Besucher produzierte einen tiefen Sound der den Raum füllte. Die Besucher waren fasziniert vom „Migrating Dishes Event“ das als 50minütiger Film auf den Tisch projiziert wurde.

Ausstellung im Rahmen des Rundganges an der Hochschule für bildende Künste/ Staedelschule Frankfurt
Kooperation: Lindsay Webb, Frank Lang, Pryam Singh

 

SAFT AUSSTELLUNG „THINGS ALIVE“
Art Academy, Frankfurt, 2003
Saft planed to domesticate all transformative objects within an every day situation, to provide the visitors a soft access. The transformative objects consisted of an “Interactive Table”, who worked as a huge midi- controller, a television who showed in an “Endless Film” the worldly wisdoms of Saft, as well as a toxic shiny “Saft – Light Box”, who changed during the exhibition days his colour from red to yellow.
The light-diodes functioned like sensors of the “Interactive Table”. A deep sound was produced by the interactions of visitors. They were very fascinated by the “Migrating Dishes Event”, that was projected as a 50minute-long film version at the table.

Exhibition during the Rundgang at Art Academy/ Staedelschule Frankfurt
Cooperation: Lindsay Webb, Frank Lang, Pryam Singh</description>
		
		<excerpt></excerpt>

		<!--<wfw:commentRss></wfw:commentRss>-->

		<media:thumbnail url="http://payload48.cargocollective.com/1/5/165174/3278819/prt_1335454646.png" />

	</item>
		
		
	<item>
		<title>775 Jahre Berlin. Der ignorierte Stadtkern</title>
				
		<link>http://www.praegerrichter.de/775-Jahre-Berlin-Der-ignorierte-Stadtkern</link>

		<comments>http://www.praegerrichter.de/following/praegerrichter.de/775-Jahre-Berlin-Der-ignorierte-Stadtkern</comments>

		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 11:00:36 +0000</pubDate>

		<dc:creator>www.praegerrichter.de</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[research, tourism]]></category>

		<guid isPermaLink="false">3258474</guid>

		<description>http://www.think-berlin.de/stadtpolitik.html
&#60;img src="http://payload47.cargocollective.com/1/5/165174/3258474/00_Postkarte.png" width="670" height="447" width_o="670" height_o="447" src_o="http://payload47.cargocollective.com/1/5/165174/3258474/00_Postkarte_o.png" data-mid="16702409"  border="0" align="left"/&#62;&#60;img src="http://payload47.cargocollective.com/1/5/165174/3258474/00_Bild-Rathausforum.png" width="670" height="447" width_o="670" height_o="447" src_o="http://payload47.cargocollective.com/1/5/165174/3258474/00_Bild-Rathausforum_o.png" data-mid="16702407"  border="0" align="left"/&#62;&#60;img src="http://payload47.cargocollective.com/1/5/165174/3258474/00_Karte-Rathausforum.png" width="670" height="447" width_o="670" height_o="447" src_o="http://payload47.cargocollective.com/1/5/165174/3258474/00_Karte-Rathausforum_o.png" data-mid="16702408"  border="0" align="left"/&#62;
775 Jahre Berlin. Der Ignorierte Stadtkern. Vortrag auf der von Think-Berl!n initiierten Veranstaltung "Stadtentwicklung: Berlin sieht Schwarz-Rot"
Die 750-Jahrfeier Berlins 1987 war in beiden Stadthälften ein großes städtebauliches Ereignis, was aber wird der 775. Jahrestag der Gründung für die alte Mitte bringen? 

Vortrag: Jana Richter
Technische Universität Berlin
April, 2012 </description>
		
		<excerpt></excerpt>

		<!--<wfw:commentRss></wfw:commentRss>-->

		<media:thumbnail url="http://payload47.cargocollective.com/1/5/165174/3258474/prt_1335455884.jpg" />

	</item>
		
		
	<item>
		<title>Tourismus und urbaner Raum</title>
				
		<link>http://www.praegerrichter.de/Tourismus-und-urbaner-Raum</link>

		<comments>http://www.praegerrichter.de/following/praegerrichter.de/Tourismus-und-urbaner-Raum</comments>

		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 09:59:00 +0000</pubDate>

		<dc:creator>www.praegerrichter.de</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[publication research tourism]]></category>

		<guid isPermaLink="false">3258320</guid>

		<description>&#60;img src="http://payload47.cargocollective.com/1/5/165174/3258320/01_Tumb-und-1-Bild.png" width="670" height="447" width_o="670" height_o="447" src_o="http://payload47.cargocollective.com/1/5/165174/3258320/01_Tumb-und-1-Bild_o.png" data-mid="16701687"  border="0" align="left"/&#62;Veröffentlichung: Die Wechselwirkungen zwischen Tourismus und urbanem Raum
Funktionsprinzipien am Beispiel der räumlichen Entwicklung und der gegenwärtigen Ausprägung der Touristenmetropole Berlin.
Tourismus verändert die gebaute Welt, in der wir leben. In besonderem Maße gilt dies für den Städtetourismus. Doch dieser Einfluss ist aus Sicht der Architektur und des Städtebaus bislang kaum ansatzweise erforscht. Für Architekten und Planer ist Tourismus zudem ein eher unbeliebtes Aufgabengebiet. Sie assoziieren Tourismus mit Disneyfizierung und Kommerzialisierung und beschränken gern sich auf den Bau von Landmarks, Hotelressorts und Besucherleitsystemen. 
Jana Richters Studie füllt diese Forschungslücke und etabliert so Tourismus als stadtplanerische Chance. Die Architektin und Stadtplanerin untersucht die Wechselwirkungen zwischen touristischen und urbanen Raumfunktionen am Beispiel Berlins. 
Richters Ausgangspunkt ist die Sichtung von raumwissenschaftlich relevanten Ansätzen vor allem in den Sozial- und Kulturwissenschaften. Am Beispiel Berlins wird nicht nur die steigende Bedeutung des Städtetourismus sichtbar, sondern auch dessen einseitige Wahrnehmung als Wirtschaftsfaktor. 
Demgegenüber zeigt eine geschichtliche Analyse die komplexen Entwicklungslinien von Tourismus- und Stadtentwicklung. Diese stellt Berlin nicht nur als Einzelfall dar, sondern macht auch den Einfluss von globalen technischen, zivilatorischen und kulturellen Entwicklung auf den Städtetourismus vor Ort deutlich. Richter stellt – anhand der vier raumbezogenen Phänomene „Visuell gestaltete Räume“, „Vermittlung von Information“, „Konsum von Waren und Dienstleistungen“ und „Permanente Bewegung“ – eine umfassende theoretische Matrix bereit, anhand derer die Schnittmenge von Tourismusentwicklung und Stadtplanung greifbar wird. Sie grenzt 26 raumbildende Funktionsprinzipien ab, die in einer Synthese von Tourismusforschung und konkreten Untersuchungsbeispielen – vor allem aus der jüngsten Entwicklung in Berlin – auf überregionale Allgemeingültigkeit zielen. So trägt sie dazu bei, ein bislang kaum genutztes Potential für die Stadtentwicklung fruchtbar zu machen.

Hg: Jana Richter
ISBN 
Ibedem verlag, Juni 2012</description>
		
		<excerpt></excerpt>

		<!--<wfw:commentRss></wfw:commentRss>-->

		<media:thumbnail url="http://payload47.cargocollective.com/1/5/165174/3258320/prt_1335176699.png" />

	</item>
		
		
	<item>
		<title>Besucherzentrum Berliner Mauer</title>
				
		<link>http://www.praegerrichter.de/Besucherzentrum-Berliner-Mauer</link>

		<comments>http://www.praegerrichter.de/following/praegerrichter.de/Besucherzentrum-Berliner-Mauer</comments>

		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 12:48:53 +0000</pubDate>

		<dc:creator>www.praegerrichter.de</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[concepts, tourism, urban design]]></category>

		<guid isPermaLink="false">3123545</guid>

		<description>&#60;img src="http://payload41.cargocollective.com/1/5/165174/3123545/00_berl_mau1.png" width="670" height="447" width_o="670" height_o="447" src_o="http://payload41.cargocollective.com/1/5/165174/3123545/00_berl_mau1_o.png" data-mid="16232973"  border="0" align="left"/&#62;&#60;img src="http://payload41.cargocollective.com/1/5/165174/3123545/00_berl_mau9.jpg" width="670" height="447" width_o="670" height_o="447" src_o="http://payload41.cargocollective.com/1/5/165174/3123545/00_berl_mau9_o.jpg" data-mid="16232950"  border="0" align="left"/&#62;&#60;img src="http://payload41.cargocollective.com/1/5/165174/3123545/00_berl_mau7.png" width="670" height="447" width_o="670" height_o="447" src_o="http://payload41.cargocollective.com/1/5/165174/3123545/00_berl_mau7_o.png" data-mid="16232952"  border="0" align="left"/&#62;&#60;img src="http://payload41.cargocollective.com/1/5/165174/3123545/00_berl_mau8.png" width="670" height="447" width_o="670" height_o="447" src_o="http://payload41.cargocollective.com/1/5/165174/3123545/00_berl_mau8_o.png" data-mid="16232953"  border="0" align="left"/&#62;&#60;img src="http://payload41.cargocollective.com/1/5/165174/3123545/01_berl_mau_OG.png" width="670" height="447" width_o="670" height_o="447" src_o="http://payload41.cargocollective.com/1/5/165174/3123545/01_berl_mau_OG_o.png" data-mid="16232960"  border="0" align="left"/&#62;&#60;img src="http://payload41.cargocollective.com/1/5/165174/3123545/01_berl_mau3.png" width="670" height="447" width_o="670" height_o="447" src_o="http://payload41.cargocollective.com/1/5/165174/3123545/01_berl_mau3_o.png" data-mid="16232962"  border="0" align="left"/&#62;&#60;img src="http://payload41.cargocollective.com/1/5/165174/3123545/00_berl_mau_modphot2.png" width="670" height="447" width_o="670" height_o="447" src_o="http://payload41.cargocollective.com/1/5/165174/3123545/00_berl_mau_modphot2_o.png" data-mid="16450984"  border="0" align="left"/&#62;
Ideenwettbewerb für ein Besucherzentrum am Dokumentationszentrum der Berliner Mauer
Text text 

Ideenwettbewerb
Fertigstellung: 2007</description>
		
		<excerpt></excerpt>

		<!--<wfw:commentRss></wfw:commentRss>-->

		<media:thumbnail url="http://payload41.cargocollective.com/1/5/165174/3123545/prt_1333379713.png" />

	</item>
		
		
	<item>
		<title>Europan 9 Generation POD</title>
				
		<link>http://www.praegerrichter.de/Europan-9-Generation-POD</link>

		<comments>http://www.praegerrichter.de/following/praegerrichter.de/Europan-9-Generation-POD</comments>

		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 12:48:50 +0000</pubDate>

		<dc:creator>www.praegerrichter.de</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[concepts, urban design]]></category>

		<guid isPermaLink="false">3123496</guid>

		<description>&#60;img src="http://payload41.cargocollective.com/1/5/165174/3123496/0_GEN_POD_2.png" width="670" height="447" width_o="670" height_o="447" src_o="http://payload41.cargocollective.com/1/5/165174/3123496/0_GEN_POD_2_o.png" data-mid="15957283"  border="0" align="left"/&#62;&#60;img src="http://payload41.cargocollective.com/1/5/165174/3123496/0_GEN_POD_8.png" width="670" height="447" width_o="670" height_o="447" src_o="http://payload41.cargocollective.com/1/5/165174/3123496/0_GEN_POD_8_o.png" data-mid="16840631"  border="0" align="left"/&#62;&#60;img src="http://payload41.cargocollective.com/1/5/165174/3123496/0_GEN_POD_4.png" width="670" height="447" width_o="670" height_o="447" src_o="http://payload41.cargocollective.com/1/5/165174/3123496/0_GEN_POD_4_o.png" data-mid="15957285"  border="0" align="left"/&#62;
EUROPAN 9 GENERATION POD
Der GenerationPod beschreibt ein räumliches Modell einer lebenswerten nachhaltigen europäischen Stadtgesellschaft, die ein neues gemeinschaftliches Zusammenleben mit hoher Integrationsleistung entwickelt. Er ermöglicht die individuelle Organisation von Gemeinschaften unterschiedlicher Generationen. Durch den Umbau der Stadtstrukturen wird dieser universelle Anspruch erfüllt, um allen Lebensentwürfen das Stadtleben mit seinen Vorteilen wieder zu ermöglichen.

GenerationPOD: Stadt
Die ständigen Stadterweiterungen haben unsere Innenstädte perforiert und große Brachen hinterlassen. Vor allem für den Traum vom „Häuschen im Grünen“ wurden viele Vorzüge des dichten städtischen Lebens aufgegeben. Durch die gesellschaftlichen Umwürfe und die demographische Entwicklungen ist eine Re- urbanisierung innerstädtischer Bereiche wieder vorstellbar	geworden.	Eine	vielschichtige Versorgungs- und Infrastruktur (unterschiedliche Bildungseinrichtungen, sowie kulturelle, soziale und medizinische Angebote) machen innerstädtisches Wohnen der kurzen Wege wieder äußerst interessant.

GenerationPOD: Quartier
Die Nachbarschaft verschiedener Generationen bietet einen Mehrwert der eine kulturelle und soziale Gemeinschaft ausbildet. Im Wettbewerbsgebiet wird eine neue städtebauliche Struktur etabliert. Mit dem veränderten Angebot kleinerer Wohnungen wird der Leerstand größerer Wohneinheiten und Läden beseitigt. Es entstehen sehr individuell geprägte Mehrgenerationshäuser die durch ihre flexible Struktur Gemeinschaften verschiedenster Ausformung aufnehmen können. Die Topographie erlaubt ein Rampensystem auf zwei Ebenen das alle Gebäude barrierefrei erschließt und zusätzlich Kommunikationszonen ausformt.

GenerationPOD: Haus
Die Häuser im GenerationPod sind hoch flexibel. Sie legen durch ihre räumliche Ausformung keinen bestimmten Lebensstil fest. Der Haustyp lässt sich durch die vielseitigen Erschließungsm öglichkeiten in bis zu drei kleine eigenständige Wohneinheiten zerteilen. So werden die unterschiedlichsten Wohnformen möglich. Grosse Familien, Paare ohne Kinder, Alleinerziehende mit oder ohne Großeltern, Wohnpartnerschaften, Senioren-	Wohngemeinschaft,	aber	auch integrierte Wohnprojekte, Baugemeinschaften, und Singleappartements sind möglich. Gleichzeitig sind alle Häuser im Passivhausstandard mit nachhaltigen Baustoffen und Gründach zu errichten.

Europan 9
Kooperation: Jan Landschreiber
Fertigstellung: 2007


EUROPAN 9 GENERATION POD
The GenerationPod describes a spatial model for new forms of living providing a high level of integration. It includs the independence to reconfigure individual sets of communities intersecting all generations. This universal approach, using the advantages of city life, can be accomplished by structural reconfiguration of our cities only.

GenerationPOD: city
The constant city growth of suburban extensions perforated our city centres and left vacant areas. As result of this process we given up the advantages of dense urban life for the dream of a small house with green yard. The massive changes within our society and the actual demographic development seems to work against this idea and calls for a new form of urban life, urban liveable and universal. Cities with a multilayered infrastructure, short cuts and linking services (different educational, cultural and medical facilities) are again convenience to maintain sustainable housing.

GenerationPOD: quarter
A neighbourhood based on different generations offers a lot of for a social and cultural society. We establish within the competition cluster a universal housing scheme as a fine grained structure with small houses. This provides smaller dwellings and can activate the vacancies in the existing buildings. The new generationpod houses are for multiuse and ready to be individual progammed. Various shaped communities can emerge to a neighbourhood rich by its diversification. The existing topography allows a ramp system in two levels, both low tech and barrier free and offers by the way new communicational zones.

GenerationPOD: house
The houses with a maximum approach on saving energy. The houses are sustainable and flexible entities. That means that they are based on an zero energy concept and made of materials with an ecological proof. The double layered barrier free circulation withhin the cluster opens a flexibility towards the house organisation. It allows a senseful devision up to 3 or 4 units withhin one house entity. The house translates the nessesities of a universal use into a living concept without determining a lifestyle. It supports the generation mix by providing freedom for the emerging group configurations. For example Large families + au pair, single father or single mother + grandmother, senior communities shared apartments.... childless pair + nursing case.</description>
		
		<excerpt></excerpt>

		<!--<wfw:commentRss></wfw:commentRss>-->

		<media:thumbnail url="http://payload41.cargocollective.com/1/5/165174/3123496/prt_1333363100.png" />

	</item>
		
		
	<item>
		<title>Europan 9 EnergieStrand Donauwörth</title>
				
		<link>http://www.praegerrichter.de/Europan-9-EnergieStrand-Donauworth</link>

		<comments>http://www.praegerrichter.de/following/praegerrichter.de/Europan-9-EnergieStrand-Donauworth</comments>

		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 12:48:45 +0000</pubDate>

		<dc:creator>www.praegerrichter.de</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[concepts, urban design]]></category>

		<guid isPermaLink="false">3123361</guid>

		<description>&#60;img src="http://payload41.cargocollective.com/1/5/165174/3123361/0_EN_DON_PAN_2.png" width="670" height="447" width_o="670" height_o="447" src_o="http://payload41.cargocollective.com/1/5/165174/3123361/0_EN_DON_PAN_2_o.png" data-mid="15956559"  border="0" align="left"/&#62;&#60;img src="http://payload41.cargocollective.com/1/5/165174/3123361/0_EN_DON_PAN_5.png" width="670" height="447" width_o="670" height_o="447" src_o="http://payload41.cargocollective.com/1/5/165174/3123361/0_EN_DON_PAN_5_o.png" data-mid="15956563"  border="0" align="left"/&#62;&#60;img src="http://payload41.cargocollective.com/1/5/165174/3123361/0_EN_DON_PAN_3.png" width="670" height="447" width_o="670" height_o="447" src_o="http://payload41.cargocollective.com/1/5/165174/3123361/0_EN_DON_PAN_3_o.png" data-mid="15956561"  border="0" align="left"/&#62;&#60;img src="http://payload41.cargocollective.com/1/5/165174/3123361/0_EN_DON_PAN_4.png" width="670" height="447" width_o="670" height_o="447" src_o="http://payload41.cargocollective.com/1/5/165174/3123361/0_EN_DON_PAN_4_o.png" data-mid="15956562"  border="0" align="left"/&#62;&#60;img src="http://payload41.cargocollective.com/1/5/165174/3123361/2_EN_DON_PAN_1.png" width="670" height="447" width_o="670" height_o="447" src_o="http://payload41.cargocollective.com/1/5/165174/3123361/2_EN_DON_PAN_1_o.png" data-mid="16840764"  border="0" align="left"/&#62; EUROPAN 9 ENERGIE STRAND DONAUWÖRTH
Der EnergieStrand kombiniert alternative Energiewirtschaft, soziale Funktionen sowie Freizeitaktivitäten und fördert den Tourismus. Die randorientierte Organisationsform nimmt neue Aktivitäten auf und ergänzt die zentrumsorientierte Stadt optimal. Der EnergieStrand fungiert als sozialer Verdichter da sich neue gemeinschaftliche Räume etablieren. Der zukünftige EnergieStrand wird durch lokale Akteure generiert und ständig transformiert. Die Parkstadtbewohner können
Energiefarmen werden. Sie sind Prosumenten - also gleichzeitig Produzent und Konsument.
Neue Identität entsteht durch die Verantwortung der Bewohner für die Bewirtschaftung von Energiegärten. Sie gestalten ihren nachhaltigen Lebensraum. Die zukünftigen Gebäudetypologien orientieren sich zum EnergieStrand und nutzen Erneuerbare Energien integrativ.
Der EnergieStrand wird das moderne Arkadien des 21. Jahrhunderts – pittoresk und unschuldig. 

Europan 9
Kooperation: Jan Landschreiber
Fertigstellung: 2007

EUROPAN 9 ENERGYBEACH DONAUWÖRTH
EnergyBeach combines sustainable energy production, social program, leisure activities and creates tourism.
The edge-oriented organisational structure is filled with new activities and is the perfect supplement to the central structure of the inner city. EnergyBeach functions as a social condenser, because collective spaces
become established here. EnergyBeach functions as a frame, worked out and constantly transformed by
local actors.
Parkstadt-residents become energyfarmers. They are prosumers -simultaneously producing and consuming
energy. Strong identity is the result of responsibility. Parkstadt-locals getting involved by running energy gardens. They design a sustainable environment.
New building typologies are orientated towards the energy-beach and encourage integrated renewable energy strategies.
EnergyBeach is transformed into the modern arcadia of 21st century – picturesque and innocent. 

Europan 9
Cooperation: Jan Landschreiber
Completion: 2007</description>
		
		<excerpt></excerpt>

		<!--<wfw:commentRss></wfw:commentRss>-->

		<media:thumbnail url="http://payload41.cargocollective.com/1/5/165174/3123361/prt_1333360730.png" />

	</item>
		
		
	<item>
		<title>Europan 8 Living Fields of Wilderness Riga</title>
				
		<link>http://www.praegerrichter.de/Europan-8-Living-Fields-of-Wilderness-Riga</link>

		<comments>http://www.praegerrichter.de/following/praegerrichter.de/Europan-8-Living-Fields-of-Wilderness-Riga</comments>

		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 12:48:42 +0000</pubDate>

		<dc:creator>www.praegerrichter.de</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[concepts]]></category>

		<guid isPermaLink="false">3078594</guid>

		<description>&#60;img src="http://payload38.cargocollective.com/1/5/165174/3078594/00_eurp_riga8.png" width="670" height="447" width_o="670" height_o="447" src_o="http://payload38.cargocollective.com/1/5/165174/3078594/00_eurp_riga8_o.png" data-mid="16840945"  border="0" align="left"/&#62;&#60;img src="http://payload38.cargocollective.com/1/5/165174/3078594/00_eurp_riga2.png" width="670" height="447" width_o="670" height_o="447" src_o="http://payload38.cargocollective.com/1/5/165174/3078594/00_eurp_riga2_o.png" data-mid="16453871"  border="0" align="left"/&#62;&#60;img src="http://payload38.cargocollective.com/1/5/165174/3078594/00_eurp_riga3.png" width="670" height="447" width_o="670" height_o="447" src_o="http://payload38.cargocollective.com/1/5/165174/3078594/00_eurp_riga3_o.png" data-mid="16453874"  border="0" align="left"/&#62;&#60;img src="http://payload38.cargocollective.com/1/5/165174/3078594/00_eurp_riga9.png" width="670" height="447" width_o="670" height_o="447" src_o="http://payload38.cargocollective.com/1/5/165174/3078594/00_eurp_riga9_o.png" data-mid="16453884"  border="0" align="left"/&#62;&#60;img src="http://payload38.cargocollective.com/1/5/165174/3078594/00_eurp_riga7.png" width="670" height="447" width_o="670" height_o="447" src_o="http://payload38.cargocollective.com/1/5/165174/3078594/00_eurp_riga7_o.png" data-mid="16453888"  border="0" align="left"/&#62;&#60;img src="http://payload38.cargocollective.com/1/5/165174/3078594/00_eurp_riga5.png" width="670" height="447" width_o="670" height_o="447" src_o="http://payload38.cargocollective.com/1/5/165174/3078594/00_eurp_riga5_o.png" data-mid="16453891"  border="0" align="left"/&#62;
EUROPAN 8 LIVING FIELDS OF WILDERNESS, Riga, Latvija, 2005
“Baltische Landschaft formt Nachbarschaften“, Städtebaulicher Entwicklungsplan für ein Wohngebiet für 8500 Einwohner am „Kiezer See“, Europan 8
Strategisches Ziel ist im Gebiet eine exklusive Besiedelung anzuregen. Dies geschieht einerseits durch die Intensivierung der existierenden landschaftlichen Merkmale, sowie durch das implementieren neuen Programms und andererseits durch Einfügen einer soliden Infrastruktur. Die Verdichtung suburbanen Programms, intensive Naturzonen und Wohnen entwickeln einen Ort an dem über Jahre lebendige Aktivitäten stattfinden und sich die Idee „Wildnis“ weiter entwickeln wird. Er wird ruhige Orte und auch lebendige Zonen mit kleine Touristenattraktionen enthalten.

Europan 10
Kooperation: Jan Landschreiber
Fertigstellung: 2005

EUROPAN 8 LIVING FIELDS OF WILDERNESS, Riga, Latvija, 2005
“Baltic landscape is shaping neighbourhoods“, Urban development proposal a living area for 8500 inhabitants at the lake „Kiezer“, Europan 8
The strategic aim in this area is to stimulate exclusive urbanisation by intensifying existing landscape conditions, introducing urban program and providing a solid infrastructure. The densification of program, intense natural zones and housing stimulates a liveable place that breathes, has lively activities and accomplishes “wilderness” over the years. It will have the right mix of privacy and publicity by having a quite places and lively zones with small tourist attractions.

Europan 8
Cooperation: Jan Landschreiber
Completion: 2005
</description>
		
		<excerpt></excerpt>

		<!--<wfw:commentRss></wfw:commentRss>-->

		<media:thumbnail url="http://payload38.cargocollective.com/1/5/165174/3078594/prt_1334587519.png" />

	</item>
		
	</channel>
</rss>
